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                     Zum Jahreswechsel wünschen wir Euch :

       Einen " Guten Rutsch " und viel Schwung für das neue Jahr !!

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  Rückblick über das Jahr 2009  -  gedichtet von Yvonne

  Zweitausendneun - was war das für ein Jahr....
  viele Träume wurden wahr.

  Claudia bekam ein neues Pferd, ganz gescheckt,
  und unsere Freude mit ihr war geweckt.


  Als nächstes denken wir an Janka - wie fein,
  die endlich durfte Rökkvas Besitzerin sein.
               

  Auch für Familie Schröder erfüllte sich das Glück der Erd`,
  als sie bekamen ihren Kasper - ein hübsches graues Pferd.


  Nach Tränen und Trauer, die Julia erlebte,
  im November die Erde vor Glück für sie bebte.

  Denn Moldi gehört jetzt für immer in ihr Leben,
  und beide hoffentlich zu viel Schönem streben.


  Jana traf mit ihrem Oddi bei uns ein,
  und beide passen gut in unsren Stall hinein.

                                  _________


  Gylfi - so lange krank in der Box mußte er stehen,
  auf vier gesunden Beinen er nun wieder kann gehen.

  Zu `nem glücklichen Reitpferd hat Anna ihn gemacht
  und ihm ganz viel beigebracht.

                                   ____________


  Über eine Hochzeit freuten wir uns alle sehr
  und wünschten den zweien Glück und noch vieles mehr.

                                  __________


  Doch wo Glück ist, da gibt`s auch stets ein wenig Leid,
  und so komm ich zu den Ereignissen von Traurigkeit:

  Da denk ich zunächst an den Hund mit dem hellen Fell,
  der immer laufen konnte so schnell.

  





  Lasse war ein ganz toller Hund, 
 mit ihm hatte ich so manch schöne Stund
.







  Oft waren wir zusammen unterwegs,
  und heimlich bekam er von mir so manchen Keks.

  Stöckchen haben wir geworfen ganz viel,
  das war immer unser Lieblingsspiel.

  Als er nicht mehr war, wie komisch war es, zu Genias Tür zu gehen
  und zu wissen, da würde kein Lasse mehr stehen....

  Ich hoffe, du bist glücklich da, wo du jetzt bist
  und weißt, daß immer ein Lasse in meinem Herzen ist.

  Trotz des großen Schmerz
  war irgendwann wieder Platz in Genias und Ekkis Herz.

  So kam ein neuer Freund ins Peerstall - Leben
  und hat uns schon viel Freude gegeben.

                                       __________



 

  Auch von weiter weg gibt`s was Trauriges zu erzählen,

  und es ist schwer, die richtigen Worte zu wählen.

  Denn wie ungerecht das Schicksal kann sein,
  erfuhren wir, als aus Köln diese Nachricht traf ein,

  Dass Steffies Sleipnir verlor bei einem Unfall sein Leben,
  und wir nur konnten aus der Ferne ein wenig Trost geben.

  Sleipnir, ein fröhlicher brauner Wirbelwind,
  so unermüdlich, lieb und geschwind.

  Ich bin sicher, sein Wunsch wäre gewesen,
  das nämlich, was ihr jetzt könnt hier lesen.

  Dass Steffie hat den schlimmsten Schmerz überwunden
  und ein neues Pferd für sich gefunden.





  Wir wünschen ihr mit ihrer Fluga alles Gute -
  mit der kleinen schwarzen schnellen Stute.

                                 _________


  Doch es gab noch jemand, der ganz wichtig für mich war
  und nun nicht mehr ist da......



  Für Tinna:

  Als kleine schwarze Kugel kamst du im Peerstall an,

  und ich erfuhr, wie schnell man sein Herz verlieren kann.

  Vom ersten Tag an war ich verliebt in dich,
  und so ich nicht mehr von deiner Seite wich.

  Nach der Schule ganz schnell zum Stall gefahren,
  um dein Halfter in meinen Händen zu verwahren.

  Damit auch niemand anders dich putzte zum Unterricht,
  denn das war, wie ich fand, allein meine Pflicht.

  Verrückt, das warst du sehr,
  und manchmal war dich reiten ganz schön schwer.

  Losrennen, abkürzen, Bahn verlassen -
  das ließ so manchen Reiter erblassen.

  Das Buckeln hat dir immer Spaß gemacht
  und viele zum Sturz von deinem Rücken gebracht.

  Zum Glück waren wir ein prima Team, und ich kannte dich gut, 
  weswegen ich dich reiten durfte, wenn andre verließ der Mut.

  Vieles haben wir zusammen erlebt und durchgemacht,
  und warst du krank, so hab ich über dich gewacht.

  Auf Wanderritten haben wir die Wälder durchstreift
  und sind miteinander gereift.

  Das Tölten lernte ich auf dir,
  auf der Norddeutschen starteten wir.

  Hausturniere haben wir gemeinsam bestritten
  und sind über Stock und Stein geritten.

  Dann irgendwann war ich zu schwer für deinen Rücken
  und versuchte, dich mit einem kleinen gelben Floh zu beglücken.

  Zuerst fand Julia dich gar nicht so toll,
  doch dann verliebte sie sich auch ganz doll.





  Und daß du in ihr fandest einen Freund für Tag und Nacht,
  das hat mich sehr glücklich gemacht.

  Als du dann gingst haben wir dich noch mal in die Arme geschlossen
  und zusammen viele Tränen vergossen.

  Aber auch an die schönen Dinge mit dir gedacht
  und über deine vielen lustigen Einfälle gelacht.

                   Tinna
                   - du wirst immer in unseren Herzen sein
                   und wir werden dich nie vergessen !!!

                                          ___________


Noch etwas Trauriges gibt es zu berichten,
denn auch über Smoky muß ich dichten.

Niemand weiß, wohin unser Kater verschwand,
wo ist er nur, keinem ist es bekannt.


  Wir alle vermissen ihn so sehr
  und hoffen, er kommt doch wieder her.

                                          _________


  Viel Schönes, aber auch Trauriges passierte in diesem Jahr,
  und dennoch ist mir eines ganz klar:

  Der Peerstall ist ein toller Ort,
  und ich möchte so schnell nicht gehen fort !

  Für zweitausendzehn wünsche ich euch allen ganz viel Glück
  und hoffe, ihr blickt mal auf zweitausendneun zurück.

                                                 Eure Yvonne


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                             WEIHNACHTEN IST DA ......

             ...wenn die Weihnachtsmänner auf ihren Schimmeln
                              durch die Tenne galoppieren,

 

   




   wenn " Ljomi "
   wie ein
   Weihnachts -
   engel über
   unseren
   Häuptern
   schwebt,


                   ....wenn der Schnee die Weiden bedeckt










    ...und die
    Christrose
    blüht.


                          Dann ist wirklich Weihnachten !

                          WIR WÜNSCHEN EUCH ALLEN,
                              TIEREN UND MENSCHEN,
                        EIN FROHES WEIHNACHTSFEST !

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  Ein Blick über den
  Zaun an diesem
  kalten Dezember -
  Morgen:
  Die große Wiese
  ist bevölkert von
  unzähligen
  Gänsen

   ähnlich wie unsere Ponies dösen sie in der Morgensonne 
   und blinzeln den wärmenden Lichtstrahlen entgegen......

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  Am 28. November war
  Moldis großer Tag !


                   In der Tenne drängten sich die Gratulanten,











  um Moldi und seine
  neue Chefin und
  Teampartnerin
  zu beglückwünschen.












Von Jung und Alt gab es viele,
viele Geschenke, die ein Pferd
und seine Reiterin für die
weitere Ausbildung oder für
den sofortigen Verzehr
gebrauchen können.










  Vielen Dank
  für alle schönen
  Gaben,












meine lieben Freunde !

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Hi, meine lieben Arbeitskollegen, die ihr da heißt Beli, Reifur, Bjartur,
Bjarmi, Gandur, Gunnar und meine liebe Arbeitskollegin namens Grima.
Wie ihr bestimmt schon gehört habt, müßt ihr in Zukunft ohne mich
klarkommen, denn ab sofort arbeite ich in einer anderen Abteilung
( natürlich in derselben Firma ). Wir treffen uns weiterhin in der
Rauhfutterkantine, an der Wasser-Bar und möglicherweise auch zu
gemeinsamen Ausflügen.
Bin gespannt auf meinen neuen Job, meine neue Chefin ist total in
Ordnung und alles andere auch: geregelte Arbeitszeiten, Überstunden
nur mit doppeltem Kraftfutterausgleich, Extra-Weihnachtsrationen,
undsoweiterundsofort, also alles wie gehabt. Dazu kommen neue
interessante Tätigkeiten und weitere Fortbildungen.
Im Übrigen bin ich auch weiterhin für jeden Spaß zu haben -
ihr kennt  ja mich und meinen Übermut !









Zur Feier des Tages werde ich heute
eine Runde Möhren für euch alle
ausgeben und dann ganz kräftig mit
euch zusammen feiern !!!
Freut euch mit mir -
euer Moldi


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   Wieviele Tage noch ?


                                                   





 











   Nur noch einen Tag warten....








           .....und
           noch einmal
           schlafen....








 





   Noch zwei Tage......
   gaaaanz geduldig sein


                   Noch drei Tage und dann...













   jippieeee !!!

                   Noch vier Tage lang....



  sehen alle
  dem
  Ereignis
  mit
  wachsender
  Spannung
  entgegen,
  bis dahin...

       








          cool bleiben
          und nicht nervös werden !

                   Noch fünf Tage,.....














  Dann lade ich Euch
  ein zu Wasser und
  noch viel mehr !

                   Noch sechs Tage,......

      bis sich der Schleier lüftet und alle klaren Durchblick haben !


                   Noch sieben Tage,.......









  dann hat das lange
  Warten endlich
  ein Ende !

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                                                       Eine Gefährtin für Momo

  


 

  Zu Anfang haben sie sich
  nur angeschaut, beide
  waren noch etwas
  unsicher, aber bald.....

  


 



   standen sie schon ganz
   vertraut und verträumt
   nebeneinander.









   Momo hat wieder eine
   Gefährtin...











   und Gletta einen männlichen
   Beschützer.


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                Ein Brief an Tinna von Julia

Liebste Tinna !
Ich bin Dir dankbar. Ich bin Dir sogar sehr dankbar.
Denn ohne Dich - ich weiß nicht, wie alles geworden wäre.

Erinnerst Du Dich noch an das
erste Mal, als wir uns getroffen
haben, ich war sechs Jahre und
Du sechsundzwanzig Jahre alt.
Ich kannte Dich seit zwei Stunden
und ich wusste, dass mir ab jetzt
alle anderen, jüngeren oder
schnelleren Pferde egal sein
würden.
   Denn ich hatte Dich gefunden.  Wir haben soviel zusammen erlebt.

In den ersten paar Jahren habe ich immer darum gekämpft, Dein
Halfter in den Händen haben zu können und Dich am besten auch
noch in der Reitstunde reiten zu können, aber nach und nach war es
fast schon ein Gesetz, dass ich Dich versorgte und ritt.

An einem Samstag, ich werde es nie, nie vergessen, konnte ich Dich
einmal nicht reiten. Yvonne war der Meinung, dass "Pferdewechsel"
mal gut für uns als Reitgruppe wäre. Ich mußte also Bjartur reiten,
aber zwischendurch guckte ich immer zu Dir rüber.
Du warst mal wieder frech und ärgertest Deine Reiterin ziemlich.
Nicht an der Gruppe vorbeizutraben, das kannte ich auch von Dir, aber
eigentlich bekamen wir das zusammen doch immer ganz gut in den
Griff. Und dann sagte Yvonne, ganz beiläufig, als ob sie das nur in sich
hinein nuscheln wollte: " Bei Julia sieht alles immer so einfach aus.
Tja, so ist es eben doch nicht. Julia ist die beste Tinna-Reiterin, die
ich kenne."  Als sie das gesagt hatte, freute ich mich so sehr.
Ich verstand, dass das, was zwischen uns beiden war, richtige
Freundschaft war. Nicht nur wir merkten es, sondern mittlerweile auch
andere. Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, dass wir ein richtiges
Team waren.

Später, als wir beide älter waren, definierte ich diese Freundschaft ein
wenig anders. Tinna und ich, wir waren Freunde. Und wie das bei
Freunden so ist, jeder darf mal zickig sein und jeder darf mal schlecht
drauf sein, der andere hat es zu akzeptieren. Es gab keinen Boss oder
so. Wir hörten, so gut es ging, dem anderen zu und stellten uns auf
den anderen ein. So denke ich jetzt. Früher wusste ich nur, dass ich
Dich liebe und dass Du, obwohl Du "nur" ein Pferd warst und nicht
sprechen konntest, so sehr wichtig für mich warst.
Ich war Dir immer und immer wieder dankbar, dass Du da warst und
mir zuhören konntest.

Dann kam ein grosser Tag für uns. Der Peerstall wurde 25 Jahre alt.
Und es sollte ein Turnier stattfinden UND WIR BEIDE DURFTEN
ZUSAMMEN TEILNEHMEN.


 



  Mein Ziel für dieses
  Turnier war nur, allen zu
  beweisen, dass das Alter
  des Pferdes oder des
  Reiters nebensächlich ist.
  Schliesslich warst Du
  schon dreissig Jahre und
  ich erst zehn Jahre alt.


  Wir meisterten zusammen
  die Geschicklichkeits -
  prüfung und die Kreuz -
  prüfung in Deinem
  Nähmaschinentrab 
  ohne Probleme.
  Und wieder wurde mir
  bewusst, wie viel Glück
  ich mit Dir hatte 
  und wie dankbar 
  ich Dir sein konnte.


Die Zeit ging vorüber und ich war nun elf und Du einunddreissig Jahre
alt. Und so war es dann auch, als langsam Dein Augenlicht schlechter
wurde. Am Anfang fiel mir das gar nicht auf, denn Du warst noch so
normal, dachte ich. Das Putzen, Versorgen und Reiten machte immer
noch so viel Spass und ich hatte immer noch das Gefühl, dass wir
etwas Besonderes waren.

 
  Genia fand bei Momo
  einen schönen Platz,    
  wo Du Dich sicher
  fühlen konntest
  und ab da begann eigent -
  lich der intensivste Teil
  unserer Freundschaft.
  Schliesslich durftest Du 
  ein halbes Jahr später in
  Deinen Ruhestand gehen
.

Am Anfang dachte ich, dass es sehr, sehr schwer sein wird, Dich
nicht mehr zu reiten, aber schon schnell merkte ich, dass sich jetzt
noch mehr aus uns entwickelte. Ich hatte Dich dann noch dreieinhalb
Jahre fast für mich alleine. Natürlich gehörtest Du immer noch Genia,
aber wie oft tat ich innerlich einfach so, als ob Du mir gehören
würdest. Eine Traumvorstellung. Wie oft habe ich ernsthaft überlegt,
mir diesen Traum wahr zu machen, aber meine Freundinnen haben
mich immer und immer wieder auf den Boden geholt. Ich hatte Dich
doch jetzt schon so gut wie für mich alleine und ausserdem ging es Dir
bei Genia immer ausgezeichnet. Irgendwo blieb aber immer noch ein Funken Hoffnung für mich, dass Du je mir gehören würdest.
Und dieser Funken Hoffnung, der blieb bis zum Schluss.

 

  In diesen dreieinhalb
  Jahren, in denen ich mich
  noch um Dich kümmerte,
  passierte noch so einiges.
  Wie oft fandest Du lustige
  Ausflüge auf die Handtuch-
  weide lustiger, als nur im
  Auslauf zu stehen.
  Wir hatten ab und zu
  unsere kleinen 
  Differenzen,
  aber diese stärkten unsere
  Freundschaft nur noch
  mehr, weil wir uns immer
  besser kennenlernten
.


  So Tinna - mein liebster
  schwarzer Feuerstein -
  wenn ich hier nun alles
  erzählen würde, was wir
  zusammen erlebt haben,
  dann würde ich wohl nie
  zum Schluss kommen.
  Eine Sache möchte ich
  Dir aber gerne doch
  erzählen.
  Es gab einen Tag, wo ich
  Dich mehr brauchte denn
  je. Das war der Tag, an 
  dem Gambri den Peerstall
  verliess. So eine schwere
  Zeit hatte ich bis dahin
  wohl noch nie erlebt, aber
  ich konnte zu Dir, immer!
  Du hast mir zugehört. Dies
  war wieder so ein Augen -
  blick, in dem ich froh war,
  dass ich Dich hatte und
  wie dankbar ich eigentlich
                                                                 war, dass es Dich gab.

Den Sommer 2009 genossen wir beide noch in vollen Zügen. Wir
kosteten jede Minute, die wir zusammen hatten, ganz aus. Du warst
jetzt immerhin vierunddreissigeinhalb Jahre und ich vierzehn Jahre.
Aber trotzdem: Für mich waren wir immer noch das Team von früher!

Irgendwann kam der Tag, an dem ich mich von Dir verabschieden
musste. Mir brach es das Herz. Schliesslich brauchte ich Dich doch
hier. Ich brauchte Dich hier doch ganz oft. Ohne Dich funktionierte
das hier doch nicht. Du konntest mich doch hier nicht einfach so
alleine lassen. Wir waren doch immer ein Team gewesen.



Du spürtest diese innere Traurigkeit sehr genau. Du hast dann Deinen
Kopf auf meine Schulter gelegt und mich angepustet.
An das werde ich mich immer, immer erinnern.
Und in dem Moment wurde mir klar, dass ich nun an der Reihe war.
Ich musste Dir helfen. Ich musste Dich gehen lassen.
Du brauchtest jetzt einmal meine Hilfe.
Du hattest mir doch so oft geholfen.
Und so denk ich immer noch:
Ich werde Dir nie alles zurückgeben können,was Du mir gegeben hast,
aber Dich gehen zu lassen.....Das war ich Dir schuldig.

Seit dem Tag, als Du uns verlassen hast, steht bei mir ein Teelicht
in meinem Zimmer. Es brennt immer. Du brennst in meinem Herzen.

Tinna, ich werde Dich nie vergessen. Ich liebe Dich.

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                   Wo ist Smoky ?

  Wir vermissen unseren
  Kater Smoky.
  Am Dienstag,
  den 10. November haben
  wir ihn am Nachmittag
  noch in der Tenne
  gesehen, abends kam er
  nicht zur Fütterung.
  Wir haben ihn überall
  gesucht, bisher leider
  ohne Ergebnis.

  Er klettert sehr gern auf
  hohe Bäume, und es ist
  schon vorgekommen, daß
  er sich ohne Hilfe nicht
  mehr heruntergetraut hat.
  Durch lautes Miauen hat
  er uns dann auf seine
  mißliche Lage aufmerksam
  gemacht.


 Möglicherweise ist er unbemerkt in ein fremdes Auto gestiegen und als
 "blinder Passagier" mitgefahren, am Zielort ausgestiegen und findet
 nun nicht mehr zurück nach Hause. Vielleicht ist er irgendwo
 versehentlich eingesperrt worden, in einem Schuppen oder in einer
 Garage. Vielleicht ist er auch überfahren oder angefahren worden.


 Smoky ist grau getigert mit einem weißen Brustlatz,
 er hat  weiße Vorderpfoten und an den Hinterbeinen weiße "Stiefel".
 Wer etwas über Smokys Verbleib erfahren hat, melde sich doch bitte
 bei uns im Peerstall. Telefon: 04101 64904

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                 Ein Wiedersehen








  Nach zwei Jahrzehnten
  ohne Peerstall und ohne
  Islandpferde ein nettes
  Wiedersehen!
  Und kein Problem, sich
  nach so langer Zeit wieder
  heimisch zu fühlen....
  Weiterhin viel Freude,
  liebe Wiedereinsteigerin!

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                               Ein Besuch bei Skynnja




Eine unserer Reit -
schülerinnen hat ihre
Ferien auf dem Elfur-Hof
verbracht.
Sie lernte die Elfur-Pferde
kennen und hat Skynnja
wiedergetroffen, die vor 
einem Jahr dort eine neue 
Heimat und neue
Freundinnen gefunden hat.
Skynnja fühlt sich wohl,
hat Spaß an den vielen
Ausritten und es geht ihr
gut. Sie läßt alle
Peerstall-Pferde
"schön grüßen", besonders
natürlich die Stuten Gletta,
Hryna und Bletta!

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                                   Nachruf für Tinna

                        TINNA, unser " schwarzer Feuerstein "
                  versprüht jetzt seine Funken im Pferdehimmel

Vor rund zwanzig Jahren kam eine Stute zu uns in den Peerstall,
ein neues Schulpferd namens Tinna: 
klein, kernig, kräftig, knuddelig und kohlpechrabenschwarz mit
pfiffigen Augen und einer gehörigen Portion Selbstbewußtsein!
Bei unseren Reitschülern war sie bald heiß geliebt oder.....gefürchtet.
Denn Tinna wußte, wo es langgeht. Sie kannte alle Tricks und ihr
Repertoire an Möglichkeiten, eine Reitstunde mit ihren Einfällen zu
gestalten, war unerschöpflich. Wer sie liebte, konnte mit ihren
lustigen Ideen umgehen - wer auf Tinna nur seine Reitkünste
beweisen wollte, wurde von ihr eines Besseren belehrt und beendete
die Reitstunde in angemessener Bescheidenheit.....

Viele Reitstunden hat Tinna mit ihrer übermütigen Art bereichert
und viele, viele Reitschüler und Reitschülerinnen werden sich auch
heute noch an sie erinnern und wissen, daß sie Tinna viel zu
verdanken haben.

Doch auch Tinna wurde älter und als sie die dreißig überschritten
hatte, wurden ihre Augen schwächer und die Sehkraft ließ nach.
Wir beendeten ihr Arbeitsleben als Reitpferd und zusammen mit
Momo begann für Tinna eine beschauliche, entspannte Zeit als
Rentnerin.

Unsere Tinna, die ihrem Namen "schwarzer Feuerstein" immer alle
Ehre machte, wurde am 8.April dieses Jahres vierunddreißig Jahre alt.
Am 27.Oktober ist sie in den Pferdehimmel gewandert....
Wer Tinna, diese ganz besondere Pferdepersönlichkeit, gekannt hat,
wird traurig sein....


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                           Was tun wir Pferde im Auslauf ?

                              Wir  treffen unsere Freunde.......
         .... erzählen uns den neuesten Klatsch aus dem Peerstall....
                     .....stecken die Nasen zusammen.....









  ...oder flüstern uns
  pferdige Geheimnisse
  ins Ohr...


.

    ....testen die Grenzen
 unserer ganz speziellen
           und individuellen
"Dehnungshaltung" aus

















      Wir stellen uns auf 
      die Hinterbeine....



                           ...oder kabbeln uns ein wenig.....

                              ....und fetzen um die Kurven!
   Und an einem warmen Spätsommertag, wenn uns die Morgensonne
              auf die Bäuche scheint, lassen wir es uns wohlsein!

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      September 2009: Das Reiterleben  ist wieder bunt geworden....

                               ...mit einem schwarzen Pferd!

              Und dazu erreichte uns diese Nachricht wie im Fluge:

Gestatten? Mein Name ist FLUGA VON BODENBACH 
- und ich habe das Herz meiner neuen Reiterin im Flug erobert!
Eigentlich wollte sie ja gar keine Stute, aber mit mir hatte sie nicht
gerechnet. Ein Blick von mir und einmal mit mir getanzt und schon
war es um sie geschehen! Es dauerte nicht lange und sie kam mit dem
Hänger vorgefahren um mich abzuholen - ich fahre ausgesprochen
gern und konnte es kaum erwarten einzusteigen!              

Ich bin sieben Jahre alt und in Bodenbach in der Eifel geboren.
Meine
Kindheit im Kreise meiner Familie war unbeschwert, aber ich war sehr froh, als ich endlich anfangen durfte zu arbeiten und
zu lernen. Ich bin
ziemlich unternehmungslustig und freue mich riesig
auf meine neue
Welt! Herzliche Grüße - Eure Fluga










   Unsere besten Wünsche
   aus dem Peerstall gehen
   in die Ferne zu Fluga
   und ihrer lieben Reiterin!

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Kasper vom Ishof







  Am 25.August kam ein
KASPER auf unseren Hof....








.


GYLFI und GYLLIR waren die ersten, die ihm ein paar Begrüßungs -
worte zuflüstern durften, bevor er .....

  .....von vielen neuen Freunden in der Peerstall - Herde umringt wurde.

 



  Wir wünschen Kasper
  und seiner neuen
  Familie viele schöne
  gemeinsame Erlebnisse
  und eine gute Zeit im
  Peerstall

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                             Ein Hochzeitsmärchen
        -  Cordu und Heiko zum 1.August 2009 gewidmet -

Es war einmal ein kleiner schwarzer Hund, der lebte glücklich und
zufrieden im Peerstall - Land. Eines Tages hörte er, daß die  
Menschen von einem grossen  Fest sprachen.
Cordu, die " Stallälteste " ( so genannt, da sie von Kindesbeinen
an im Peerstall - Land verwurzelt war ), wollte heiraten.
Seit zwölf Jahren waren Cordu und ihr zukünftiger Gemahl Heiko
einander versprochen und ein Paar, und in diesem Sommer
sollte Hochzeit gefeiert werden - oben im Leuchtenden Turm
auf dem fernen Eiland Pellworm weit draußen im Nordmeer.

Als der kleine schwarze Hund seine Menschen darüber sprechen
hörte, sagte er sich: " Ich möchte dabei sein ". Und er zog sich seine
schönsten weißen Socken an, schnappte sich ein Zauberstöckchen
und machte sich auf den Weg.

 



  Er rannte zum großen
  Fluß und dachte:
  Vielleicht kann ein
  Schiff mich mitnehmen
  zum fernen Eiland im
  Nordmeer.
  Doch keines hielt an.

Da lief er hinein in das blaue Wasser, den Wellen entgegen.....

....die Gischt spritzte hoch und er schwamm und paddelte unermüdlich
durch die Fluten, weit hinaus bis in das grosse Nordmeer.








 

  In der Ferne sah er das Eiland und
  auch den Leuchtenden Turm.

 



Sein Zauberstöckchen hielt er fest
zwischen den Zähnen, es gab ihm
unendliche Kräfte.
So erreichte er wohlbehalten die
Hochzeits - Insel Pellworm
und.....








 




....mit einem riesigen Satz
  und voller Freude
  katapultierte er sich an
  das Ufer !
  Er hatte es geschafft !


Hoch oben auf dem Leuchtenden Turm stand das Brautpaar,
wunderschön anzusehen. Beide blickten über das herrliche Land der Insel, weit hinaus auf das offene Meer. Hatten sie ihren seltsamen
Hochzeitsgast, den kleinen schwarzen Hund aus dem Peerstall - Land,
erwartet?
Ganz bestimmt, denn er war dabei, als die Brautleute, die so viele
Jahre auf diesen Tag gewartet hatten, sich ihr Ja - Wort gaben.
Er überbrachte ihnen die guten Wünsche aller Menschen aus dem
Peerstall - Land und schenkte ihnen sein Zauberstöckchen, auf daß
sie lange und glücklich zusammen leben.....

 
  Die Hochzeitsfeier war das allerschönste
  Fest, und als die feierliche Zeremonie
  sich dem Ende zuneigte, warf die glück -
  liche Braut ihren bunten Hochzeits -
  strauß vom Leuchtenden Turm herab in
  die jubelnde Menge.... und da fing ihn?
  Wir verraten es noch nicht....

Nun werdet Ihr fragen, wie der
kleine schwarze Hund wieder
in seine Heimat zurückkehren
konnte, ohne erneut durch das
Nordmeer zu schwimmen.
Natürlich durfte er mit dem
frisch vermählten Paar in der
von zwei munteren Pferden
gezogenen Hochzeitskutsche
zum Hafen fahren .


Bevor das Hochzeitspaar mit den Hochzeitsgästen
und dem kleinen schwarzen Hund die Insel Pellworm verließ,
winkten sie alle noch einmal dem Leuchtenden Turm zu.......

Ihr Traum hat sich, wie im Märchen, erfüllt.
Die wunderbare Zeit, die sie auf dem Eiland erlebt hatten, zog noch
einmal an ihnen vorüber und sie waren voller Dankbarkeit für die
unzähligen guten Wünsche, die sie von überallher erreicht hatten.

Wir aus dem Peerstall gratulieren Cordu und Heiko sehr herzlich
          und wünschen Ihnen für ihre gemeinsame Zukunft 
                             alles Liebe und Gute.

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Appener Ferienspaß

Wieder einmal war es soweit: Sommerferien und der Appener Ferien -
spaß, an dem sich die Peerstall - Schulpferde und ein engagiertes,
jugendliches Helferteam  beteiligten. ( Ihnen allen ein grosses Danke -
schön für ihren ehrenamtlichen Einsatz !)
Erwartungsvoll trafen die zwölf Kinder im Peerstall ein und wurden mit
"ihren"  Reitpferden Beli, Bjartur, Grima, Gandur, Bjarmi und Reifur
bekanntgemacht. Gemeinsam wurden die Pferde geholt und dann...








  von allen Seiten
  gründlichst
  gestriegelt und
  geputzt.

Nach dem Satteln durfte sich die erste Gruppe auf`s Pferd schwingen..
                        ......und den Reitplatz erobern,

                        

           dann wurde getauscht und auch die zweite Gruppe.....
                drehte gekonnt ihre Runden im Schritt oder Trab.

        Die Zeit verging wie im Fluge, oder besser, wie beim Reiten.....
                   viel zu schnell war die Reitstunde vorbei.
   Nach dem Füttern der braven Pferde hieß es Abschied nehmen und
       " Auf Wiedersehen bis zum nächsten Appener Ferienspaß " !

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Ein Reitnachmittag mit " Minis "

Ein Sommertag in den Ferien - und endlich wieder einmal ein Pferde-
nachmittag für den  jüngsten Reiternachwuchs...










   Der Weg zum
   Reitplatz....






.....ist schon fast
     wie ein kleiner
     Ausritt


Ljufi und Bjartur: freundlich, geduldig und zuverlässig. Alle Kinder
fassten schnell Vertrauen zu den beiden Pferden und waren sehr
geschickt bei "Kunststücken" und flottem Tempo !

Die Pferdebegeisterung der Kinder: ward sie ererbt von ihren Müttern ??
Wir freuen uns, wenn wir alle bald einmal wiedersehen !

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Rökkva vom Nordsternhof

 




  An diesem Sonnabend haben
  wir ein Pferd und seine
  neue Besitzerin gefeiert,
  für die ein Traum in Erfüllung
  ging...wir gratulieren und
  wünschen den beiden 
  alles Gute !!!
  Wer genau hinschaut, weiß
  schon, um welches Pferd es
  geht, denn nur diese Stute
  hat so wunderschöne
  Ohren........
  
 

Leckerer Kuchen steht bereit, der neue Putzkasten und Futtereimer sind
beschriftet, ein Halfter angepasst............

 


  ...und dann ist der langersehnte
  Augenblick ganz plötzlich da.....
  das Glück ist kaum zu fassen!

 Rökkva kam vor einigen Jahren vom Nordsternhof zum Peerstall. Nach
einer gründlichen Ausbildung wurde sie ein sehr beliebtes Schulpferd.
Nun hat sie "ihren Menschen" gefunden.
Viele unserer Reitschülerinnen werden sicherlich sehr betrübt sein, weil
sie Rökkva nun nicht mehr reiten können - aber vielleicht tröstet sie der
Gedanke, daß Rökkva jetzt viel Neues lernen und erleben kann. Und
natürlich können alle sie besuchen, denn Rökkva wird ja auch weiterhin
im Peerstall wohnen.

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Abschied von Lasse





  War es erst gestern oder ist es wirklich
  schon fast anderthalb Jahrzehnte her,
  daß unser Hund  Lasse  im Welpenalter
  von acht Wochen bei uns einzog ?

zusammen mit Jari, der nur wenige Wochen jünger war, tobte er
über das Peerstallgelände, begleitete uns viele Jahre lang....











wir erlebten eine schöne,
wunderbare Zeit mit ihm




  Im Mai,
  kurz vor seinem
  fünfzehnten
  Geburtstag, ist 
  Lasse seinem
  Freund Jari
  gefolgt und wir
  mußten ihn
  gehen lassen

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Die Peerstallrallye

Die Peerstall - Rallye, organisiert von den Siegerinnen der letztjährigen
Rallye, lockte etliche Teams auf die Piste.....sprich in den
Klövensteener Forst. Die Besten des Vorjahres hatten allerbeste Ideen
und verlangten von den Teilnehmerinnen Höchstleistungen bei den
einzelnen Aufgaben.
Gefragt waren nicht nur Ortskenntnisse, Geschicklichkeit und gutes
Reiten - auch Modebewußtsein und literarisches Spezialwissen
brachten entscheidende Punkte.





  Auf zur

  Peerstall -

  Rallye !

Treffsicherheit und ein scheufreies Pferd, Konzentration bei den
Erklärungen der Helferinnen .....






....zwischendurch die schönen

  Reitwege geniessen und ganz

  nebenbei darüber nachdenken,

  welcher Vogel wann welchen

  Wurm fressen könnte....

.......voll den Durchblick haben  und  nur noch an der Reithose zu
erkennen sind diese Rallye - Reiterinnen ...

 

  All das und

  noch viel mehr

  hat nicht nur

  dem sieg -

  reichen Team

  ganz viel Spaß

  gemacht !
 




Den beiden

fröhlichen

Organisatorinnen

und ihren

fleissigen

Helferteams...

                   ...ein herzliches Dankeschön von allen !

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Das Haidbrookturnier

Bei herrlichem Sommerwetter mit Sonne und Wolken fand am ersten
Juli - Wochenende das Haidbrookturnier statt. Viele Freizeitreiter- und
-reiterinnen folgten der Einladung zu diesem Ereignis und freuten sich
über die Gastfreundschaft der Haidbrooker. Auch etliche Peerstaller
ritten wieder mit oder starteten zum ersten Mal, stellten sich den
gestrengen und trotzdem wohlwollenden Richteraugen...
Herzlichen Dank an die unermüdlichen Veranstalter und ihr Helferteam,
die ein umfangreiches Programm gestaltet haben!

Haidbrookturnier "all inclusive": Preise, Schleifen, Sonnenbrand!

ein sieg-
reiches
Peerstall -
Team:
unsere
jüngste
Reiterin,
eine
jugendliche
Pferde -
Führerin
und ein
Pferd im
Senioren-
alter.....
goldene
Schleife
und
Siegerpokal sind nicht mehr weit. Herzlichen Glückwunsch den Dreien!


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Reitkurs mit Andre

  Im Juni haben wir den schon
  zur Tradition gewordenen
  jährlichen Reitkurs
  mit Andre veranstaltet.

  Nachdem in den Tagen vor
  dem Ereignis unwetter-
  artige Regengüsse die
  Töltbahn beinahe in einen
  reissenden Fluss verwandelt
  und die Gesichter der Kurs-
  Teilnehmerinnen einen
  leicht besorgten Ausdruck
  angenommen hatten, zeigte
  sich doch noch rechtzeitig 
  die Sonne und der Wettergott
  schuf ideale Bedingungen
  für`s Reiten und Zuschauen.
  
  
 

Zwei Tage lang wurde fleissig geritten. Unermüdlich gab Andre seine
Anweisungen und Tipps: Ob Taktverbesserung oder Tempovarianz,
ob Grundgangarten oder Tölt, ob erste Versuche zum Passreiten oder
Herausfinden des Grundtempos - Andre hatte viele Ideen und war am
Abend des zweiten Tages auch nur ein ganz kleines bißchen heiser....

  "bildungshungrige"
  Reitschülerinnen
  und Pferde, die ihre
  Ohren spitzen, wenn
  der "grosse Meister"
  spricht - eine
  erfolgversprechende
  Kombination!
 

Und natürlich kamen auch Geselligkeit, Fachgespräche und
gemeinsame Mahlzeiten nicht zu kurz.

Nach diesem lehrreichen und sonnigen Wochenende brachten zum
Abschluß einige Runden Schritt am langen Zügel die richtige und
wohlverdiente Entspannung - hinein in den Sonnenuntergang!

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Ein Wochenende im Mai

Der 1. Mai:
viele fleissige Füsse befreien die Töltbahn von vorwitzigen Grashalmen:

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Tölten " bis zum Horizont " mit anschliessender harmonischer
Kurvenführung ist uneingeschränkt wieder möglich.

Individuelle Pausengestaltung:

Jedem das Seine:

Neue Kräfte schöpfen

im Schatten,

in der Sonne,

beim Spielen.

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Der erste Weidegang

Beginn der Weidesaison am 25.April:

Voller Ungeduld warten die Pferde auf das Öffnen des Weidetores.
Auch die beiden Neulinge lassen sich anstecken von der allgemeinen
Aufgeregtheit der Herde, obwohl sie den ersten Weidegang bei uns
im Peerstall noch nie miterlebt haben. Woher wissen die Pferde nur,
daß dieses Ereignis jetzt unmittelbar bevorsteht?


  Haben sie einen
  extra Sinn dafür
  oder schliessen sie
  nach Anzahl der
  Kameras auf diesen
  besonders
  schönen Tag
  im Pferdeleben?






Wenn das Tor offen ist,
gibt es kein Halten mehr:

eine Staubwolke 
erfüllt die Luft und das
Dröhnen der Hufe
lässt die Erde
erzittern!

Das ist der Sturm....


    ........vor der Ruhe!


   und auch die Fotografen können jetzt ganz ohne Hektik ihre Fotos
   von friedlich grasenden Pferden machen

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Oddis Ankunft

   







    Herzlich
    Willkommen
    im Peerstall !

    Endlich ist "Oddi"
    angekommen 
    und die 
    "Scheckenfraktion"
    bekommt
    Verstärkung !
   
    
   
    

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Draumurs Begrüssung


 Wir begrüssen
" Draumur vom
 Eichenhof "
 in seiner
 neuen Heimat.
 Seine
 zukünftigen
 Pferdekumpels
 haben ihm einen
 fröhlichen
 Willkommens-
 gruß entgegen-
 gewiehert.
 Das Herz
 seiner neuen
 Besitzerin hat
 er wohl schon
 erobert......
 

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Lichtanlage

            Feinabstimmung im Höhenflug..............






    ......und die
    Lichtanlage
    lässt keine
    Wünsche
    mehr offen.

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Neues bei den Stuten

                                     Drottning und Hryna:
   Der Beginn einer "wunderbaren Freundschaft " oder "Zickenalarm" ?
                                     Nichts ist unmöglich!

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Hedinns Genesung









       Hedinn:
       endlich
       wieder
       gesund!




            Das Rundherum-Training kann wieder beginnen,
            nur die Beine sollten noch etwas geschont werden....

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Winterzeit

          Winterzeit: friedlich, ruhig, beschaulich....







  Winterzeit:
  kraftvolle Spiele,
  Muskeltraining,
  Kampfsport...
  und wer kann
  das Maul am
  weitesten
  aufreissen???

 

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Valentinstag

                          Zum VALENTINSTAG  herzliche Grüsse
                                  und ein Küßchen von Moldi !

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Das Jahr 2009 beginnt

      Zum  Jahreswechsel........

  Moldi und Gandur sehen dem neuen Jahr mit Zuversicht und Neugierde
  entgegen. Was es wohl bringen wird ? Bestimmt viel Spannendes und
  Interessantes, lustige und traurige Erlebnisse, Lachen und Weinen,
  neue Herausforderungen und jede Menge zu lernen.
  Keiner weiss es ..........................







  .............nur der Troll,
             der alles sieht
             und alles hört,
   aber nichts preisgibt,
  vermag in die Zukunft
  zu schauen...............

   
  

                 Wir wünschen unseren Freunden und Bekannten
                 und allen, die sich dem Peerstall verbunden fühlen 
                 - in nah und fern -
                 Zufriedenheit und alles Gute zum neuen Jahr !

                                        Eure Genia & Ekki